Jürgen Klinghardt ist Deutscher Meister und Deutscher Vizemeister

„patent3“ erfolgreichste Yacht bei der Deutschen Seesegelmeisterschaft

patent3 an der Tonne
patent3 beim Tonnenmanöver

Zwei Titel, Deutscher Meister und Deutscher Vizemeister, auf einer  und derselben Meisterschaftsveranstaltung zu gewinnen, kommt nicht alle Tage vor.
Bei der diesjährigen Internationalen Deutschen Seesegelmeisterschaft, die im Rahmen der 99. Flensburger Fördewoche vom Flensburger Segel-Club organisiert wurde, nutzte die Crew der X-332 sport „patent3“ unseres Mitgliedes Jürgen Klinghardt ihre Chance aufgrund eines neuen Formates. Denn erstmals wurden zuerst die Titelkämpfe in einer Inshore-Wertung auf Up-and-Down-Kurzwettfahrten ausgetragen, und einige Tage später ging es hinaus auf längere Distanzrennen zu einer getrennten Offshore-Wertung. Als schließlich zusammengerechnet wurde, fiel der Name „patent3“ gleich mehrfach.
Denn in der Inshore-Wertung steuerte Jens Tschentscher vom Segelverein Weser (Eigner Jürgen Klinghardt bedient an Bord als „Pit“ die Trimmleinen und kümmert sich als Teamchef an Land um Trimm, Ausrüstung und Creworganisation) die Yacht des in Hamburger Patentanwaltes auf den ersten Platz in der Klasse 2 der mittelgroßen Yachten, so dass man sich in dieser Klasse schon  Deutscher Meister nennen durfte (für die „patent3“ der dritte Titel nach 2006 und 2008).
Als es dann auf See hinausging, war die „patent3“-Crew wieder ganz vorn dabei und erkämpfte sich gegen High-Tech-Konkurrenz deutlich größerer Yachten den Vizemeister-Titel hinter der Flensburger X-332 „Chinook“ in der Über-alles-Wertung im Offshore-Bereich. Dies sicherte der „patent3“ auch noch den Sonderpreis für die beste Yacht in beiden Wertungen der Meisterschaft – ein ganz besonderes Geschenk für ihren Eigner zu seinem 52. Geburtstag.

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