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Olympische Spiele. Das Super-Event für jeden Sportler. Dabei sein ist alles!? So einfach ist das wiederum nicht. Jeder Teilnehmer bereitet sich so viele Jahre auf diesen Wettkampf vor. Es ist letztlich ein Wettkampf wie jeder andere, bei dem zunächst einmal die Leistung stimmen soll. Und zwar möglichst zu 100%.
Genau das hatte ich mir vorgenommen, als ich mich Mitte Juli auf den Weg nach England machte.  Alles geben um die Bestleistung zu erreichen. Ich wusste, dass ich mit Bestleistung eine Topplatzierung erreiche. Wenn alles passt eine Medaille.
Mit diesem Vorhaben startete ich in die Regatta - wie es meinem Segelstil entspricht - konservativ eingestellt. Etwas zu konservativ wie sich nach der ersten Wettfahrt herausstellte. Mit viel zu passivem Verhalten war mir der erste Start missglückt. Nach der ersten Tonne lag ich nur an Position 36. Mit Mühe und Not und Dank eines erstklassigen Vorwindspeeds konnte ich mich noch auf Platz 14 nach vorne arbeiten. In der zweiten Wettfahrt machte ich es zwar besser, doch auf dem letzten Vorwind hatte ich Pech. Der Wind nahm auf der entgegengesetzten Seite stark zu und ich musste 6 Boote passieren lassen.
Am zweiten Tag wollte ich mich unbedingt steigern. Auf dem Inner-Harbour-Kurs zwischen Portland und Weymouth startete ich solide ins dritte Rennen und lag nach 1 ½ Runden auf Platz 6. Dass ich mich bei der 2. Luvtonnen-Annäherung verschätzte, einen 720°-Strafdreher einhandelte und zu allem Überfluss auch noch kenterte, als ich gerade wieder Kurs zur nächsten Tonne aufnehmen wollte, war absolut unnötig und frustrierend zugleich.
Vollkommen leer und ausgepumpt kam ich als 19. ins Ziel. Damit war mir der Start in die olympische Regatta gründlich missglückt. Dass ich danach trotzdem die Kurve bekam, würde ich fast als größten persönlichen Erfolg der Regatta werten. Genau auf solche Momente bereitete ich mich immer wieder im Mentaltraining vor. In diesem Fall war ich sehr froh darüber, in der Lage zu sein, meine Emotionen zu kontrollieren und zu steuern, wenn es darauf ankommt.
Ich riss mich also zusammen, ließ die verpatzten Rennen hinter mir und konzentrierte mich nur auf das folgende zweite Tagesrennen. Es gelang. Den 3. Platz nach der Startkreuz verteidigte ich konsequent bis zum Ziel. Damit war für mich der Knoten geplatzt.
Nach soliden Plätzen 7 und 8 am folgenden Tag, sah ich mich in der Lage, mich weiter zu steigern und die vorderen Plätze anzugreifen.
Doch leider stellte sich zunehmend heraus, dass ich in dieser Woche nicht über einen gewohnten Speedvorteil auf der Kreuz verfügte und damit größere Probleme als sonst mit den Starts hatte. So auch im 9. Rennen auf dem Nothe-Kurs. Vor der Burg von Weymouth und etwa 5.000 -10.000 Zuschauern musste ich wieder zurückstecken und kam nur als 19. ins Ziel. Trotzdem riss ich mich auch dieses Mal wieder zusammen und ersegelte im folgenden Rennen nach starker Aufholjagd den 4. Platz.
Damit war ich im Zwischenklassement immerhin auf den 6. Platz vorgerückt. Auch wenn ich aufgrund des Abstandes zu den Seglern auf den ersten drei Plätzen auf deren Fehler hoffen musste, ging ich mit Zuversicht in die letzten Rennen vor dem Medal Race. Doch gleich in beiden Rennen missglückten mir die Starts. Weil ich zusätzlich noch Seitenpech auf der Startkreuz hatte, belegte ich jeweils nach der Luvtonne nur die Plätze 24 und 28. Nach großer Energieleistung arbeitete ich mich zwar noch auf die Plätze 13 und 10 nach vorne, doch der Wettkampf um die Medaillen war für mich damit endgültig vorbei.
Mit Platz 7 ging ich ins abschließende Medal Race. Auch wenn mir der Sprung auf Platz 6 enorm wichtig war, wollte ich das letzte olympische Rennen vor allem genießen. Vor solch einer Zuschauermenge (mehrere zehntausend) segelt man schließlich nicht jeden Tag.
Für mich war dieses Rennen unfassbar spannend und schön zugleich. Nachdem ich mich nach ca. einer Runde an die Spitzenposition gesetzt hatte, gab ich die Führung nicht mehr ab. Vor 17 Jahren belegte ich in der ersten Wettfahrt meines Lebens in dem Holzopti meines Patenonkels den letzten und nun im olympischen Medal Race den ersten Platz.
Das bedeutete Platz 6 als Endresultat.
Dass es nicht zu einer Medaille gereicht hat, ist schade aber nicht entscheidend. Die bittere Wahrheit der Olympischen Spiele ist nun einmal, dass es – aus sportlicher Perspektive - am Ende nur drei Gewinner gibt. Bei 49 Booten, die an den Start gehen, ist das verdammt wenig. Das Ergebnis will ich nicht nur auf „Medaille“ oder „nicht-Medaille“ reduzieren. Denn ein 6. olympischer Platz ist immer eine Top-Platzierung. Insofern bin ich, wenn auch nicht uneingeschränkt zufrieden mit der eigenen seglerischen Leistung, glücklich mit dem Endresultat.
Platz 6 bei den Olympischen Spielen, zudem der wundervolle Sieg im Medal Race: Vielmehr geht kaum!

Unglaublich froh bin ich darüber, Teil der Olympischen Spiele gewesen zu sein. Es ist ein großes Privileg nach vielen Jahren harter Arbeit an einem solchen Event teilzunehmen. Als Glücksfall erwies es sich für mich, dass ich nach dem eigenen Wettkampf in Weymouth noch einige Tage Zeit hatte, nach London umzog und damit die Atmosphäre im Olympischen Dorf erleben konnte. Absolutes Highlight waren für mich die Wettkämpfe der Leichtathletik im Olympiastadion, extrem spannend aber auch das Halb- und Finale im Hockey sowie Fußball im Wembley-Stadion.
Die Teilnahme an den Spielen hat aber auch meinen Blickwinkel darauf verändert. Von der Größe des Dorfes, der Stadien und der Show macht man sich einfach keine Vorstellung. Früher habe ich die perfekte Inszenierung der sportlichen Wettkämpfe gebannt am Fernseher verfolgt. Die überdimensionale Größe dieser Show ist mir erst jetzt wirklich bewusst geworden. Inzwischen bin ich der Meinung, dass in diesem Fall weniger mehr wäre; dass es gut wäre, das Ausmaß der Wettkämpfe zu reduzieren.
Nach einer kolossalen Abschlussfeier im Olympiastadion und einer partyreichen Rückfahrt auf der MS Deutschland, wurden wir in Hamburg herzlichst empfangen. Viel schöner hätte die Reise nicht enden können.


Bis bald!
Euer Simon Grotelüschen

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6. Platz Olympische Spiele London 2012 für Simon Grotelüschen

Jeder Teilnehmer bereitet sich so viele Jahre auf diesen Wettkampf vor. Es ist letztlich ein Wettkampf wie jeder andere, bei dem zunächst einmal die Leistung stimmen soll. Und zwar möglichst zu 100%.

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Gold beim Weltcup vor Palma de Mallorca

 

In der letzten Saison habe alles erreicht, was ich mir vorgenommen hatte: 1. Platz bei der Kieler Woche, 4. Platz bei der WM in Perth und die Quali für die Olympischen Spiele. In jeder Regatta bin ich mindestens ins Medal race gekommen. Außer bei einer Regatta: Der Princess-Sofia-Regatta vor Palma. Dies sollte sich dieses Jahr ändern.

Eigentlich gehörten die schwachwindigen Bedingungen während der Regatta nicht gerade zu meinen Vorlieben. Wenn es etwas gibt, was ich nicht mag, dann sind es wenig Wind und hohe Welle. Doch scheinbar habe ich den Dreh heraus. Mit den Plätzen 7, 7, 2 und 3 startete ich richtig gut in die Regatta. Taktisch hatte ich in der Seitenwahl immer richtig gelegen und mit guten Starts und ordentlichem Bootsspeed die Rennen sicher nach Hause gefahren.

Schwierig wurde es für mich am 3. Tag: Zwar hatte ich wiederum keine Probleme am Start und kam gut in die Rennen, doch vor allem auf der Startkreuz der 2. Tageswettfahrt, erwischte ich die vollkommen benachteiligte Seite. Genau an solchen Tagen gewinnt oder verliert man Regatten. Nachdem ich an der Luvtonne keine 10 Boote mehr hinter mir hatte, startete ich die Aufholjagd. Schon auf dem ersten Vorwind kassierte ich bestimmt 10-15 Boote. Auf der 2. Kreuz holte ich weiter auf und lag kurz vor der Luvmarke wieder in den top 10. Ohne weitere größeres Risiko einzugehen, segelt ich diesen Platz sicher nach Hause.

Zwar verlor ich die zwischenzeitliche Führung im Gesamtklassement und fiel auf Rang 5 zurück, dennoch hatte ich als einziges Boot alle 6 Wettfahrten der Vorrunde in den top10 beendet. Dies sollte sich noch auszahlen.

Gleich in der ersten Wettfahrt des Goldfleets segelte ich dann nämlich meinen „Streicher“. Eine mittelmäßige erste Kreuz und zwei Strafkringel wegen Pumpens auf dem folgenden Halbwind ließen kein gutes Ergebnis zu. Nun war ich jedoch unter Zugzwang. In zwei ganz engen Rennen schob ich mich in den folgenden Wettfahrten mit den Plätzen 7 und 6 dennoch wieder in den Kreis der Medaillenanwärter.

Im 10. und letzten Rennen gelang mir dann ein fulminantes Rennen. Nach einem gelungen Start etwa 50 Meter entfernt vom leewärtigen Startschiff konnte ich kurz nach dem Start wenden und vor dem Feld Richtung rechter Kreuzseite crossen. Nach einigen hundert Metern nahm ich dort den ersten Rechtsdreher des Windes. Plötzlich hatte ich das gesamte Feld unter Kontrolle. Nachdem ich die Luvtonne mit sicherem Vorsprung rundete, baute ich den Vorsprung auf dem Vorwind weiter aus und lag nahezu uneinholbar vor dem Feld. Bis zum Ziel gab ich die Führung nicht mehr her und setzte mich vor dem Medal race mit 7 Punkten Vorsprung an den Spitze des Gesamtklassements.

Am Tag des Medal races nahm dann endlich der Wind zu. Etwa 15-17kn und eine hohe Welle boten perfekte Bedingungen. Mit der bereits sicheren Silbermedaille (nur noch Olympiasieger Paul Goodison aus England konnte mich überholen) startete ich ohne Risiko ins Medal race. Nach gutem Bootsspeed und viel Einsatz hatte ich Goodison bereits nach einem Drittel der Startkreuz unter Kontrolle. Bis zur Luvtonne ließ ich ihn nicht mehr aus meinen Abwinden entkommen. Auf dem ersten Vorwind konnte ich den Vorsprung ihm gegenüber leicht ausbauen und segelte schließlich den Vorsprung auf der zweiten Runde sicher nach Hause.

Damit gelang mir nach den Siegen bei der Kieler Woche und der Französischen Meisterschaft bereits der 3. Sieg in den letzten 5 Regatten. Vor allem aber gibt mir der Erfolg weiteres Selbstbewusstsein auf dem Weg zu den Olympischen Spielen.

 

Euer Simon Grotelüschen

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Gold beim Weltcup vor Palma de Mallorca

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Bei der 43 Princesa Sofía Mapfre Trophy 2012, der ersten ISAF Sailing World Cup Regatta in Europa in diesem Frühjahr, startet Simon mit einem Sieg in das Olympiajahr 2012. Nach den ersten zehn Rennen lag er vor dem heutigen Finaltag in Front der 138 Starter des Laser Standard Feldes und konnte nicht schlechter als Gesamtplatz zwei werden. Im heutigen Medalrace konnte Simon das Duell mit Paul Goodison (GBR) für sich entscheiden und gewinnt die World Cup Goldmedalie auf der Bucht von Palma (Die Ergebnisliste ist unter "Weiterlesen" zu finden).

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Auftakt nach Maß für Simon Grotelüschen auf Mallorca

Bei der 43 Princesa Sofía Mapfre Trophy 2012, der ersten ISAF Sailing World Cup Regatta in Europa in diesem Frühjahr, startet Simon mit einem Sieg in das Olympiajahr 2012. Nach den ersten zehn Rennen lag er vor dem heutigen Finaltag in Front der 138 Starter des Laser Standard Feldes und konnte nicht schlechter als Gesamtplatz zwei werden. Im heutigen Medalrace konnte Simon das Duell mit Paul Goodison (GBR) für sich entscheiden und gewinnt die Erste World Cup Goldmedalie 2012 auf der Bucht von Palma (Die Ergebnisliste ist unter "Weiterlesen" zu finden).

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Nach dem hervorragenden 4. Platz eine Woche zuvor in Weymouth und nur fünf Tagen Regenerationspause begannen bereits die ersten Rennen der Kieler Woche.

Noch etwas müde in den Knochen absolvierte ich jedoch eine gute Vorrunde und erlaubte mir keinen Fehler. Mit den Wettfahrten 3, 2 und 4 übernahm ich nach dem ersten Tag die Führung. Auch wenn ich am zweiten Tag „nur“ die Plätze 9 und 3 belegte und die Führung an den Neuseeländer Josh Junior abgeben musste, erlebte ich diesen Teil der Regatta als relativ unemotional.

Doch das sollte sich ändern: Zunächst gelang mir ein hervorragender erster Tag im Goldfleet. Mit einem Tagessieg und zwei dritten Plätzen übernahm ich wiederum die Führung, dicht gefolgt von Philip Buhl, meinem Konkurrenten um das begehrte deutsche Olympiaticket.

Am zweiten Goldfleettag hatte ich zunächst Glück. Die Wettfahrtleitung brach unser Rennen ab, weil der Wind nach rechts gedreht hatte. Da das Rennen dennoch relativ fair verlief, hätte man jedoch durchaus weitersegeln können. Ich war heilfroh. Auf der Startkreuz kenterte ich bei einer Rollwende und hätte in diesem Rennen wohl meinen Streicher kassiert.

Bei der folgenden Wettfahrt machte ich es zwar besser und übernahm zwischenzeitlich die Führung, doch auch dieses Rennen wurde von der Wettfahrtleitung abgebrochen, weil der Wind eingeschlafen war.

Es änderte sich also nichts in der Konstellation. Philipp und ich lagen nur 2 Punkte getrennt weit vor dem Rest des Feldes. Da das Medal Race doppelt zählt und bei Punktgleichheit das Ergebnis des Medal Races entscheidet, kam es nun zum absoluten Showdown. Im Seglerjargon heißt es: Wer vor ist, ist vor! …und gewinnt die Kieler Woche.

Am Start des Medal Races wählte ich wie in Weymouth die linke Startseite und baute die Startkreuz auf der linken Kreuzseite auf. Nach etwa einem Drittel übernahm ich die Führung und versuchte sie bis zur Luvtonne zu verteidigen. Mitte der Kreuz kam mir Philipp zwar auf ca. 20m heran, doch bis zur Tonne konnte ich mich ein wenig von ihm absetzen. Direkt hinter dem Neuseeländer Josh Junior rundete ich die Luvmarke und versuchte auf der linken Vorwindseite die Böen optimal zu nutzen. Am Ende des Vorwindes übernahm ich zwar wieder die Führung, doch Philipp ließ nicht locker. Er hatte unterdessen auf der rechten Vorwindseite einige Boote überholt und lag Anfang der 2. Kreuz bereits vor dem Neuseeländer auf der 2. Position.

Zum Ende der zweiten Kreuz wurde es dann richtig eng. Ich hatte einen Winddreher verpasst und schon war er direkt hinter mir. Boot an Boot gingen wir auf den letzten Vorwind. Kurz vor der Luvmarke verzögerte ich kurz und zwang ihn so auf die rechte Vorwindseite. Bei der ersten kleinen Böe setzte ich mich etwa 2 Bootslängen von ihm ab und verteidigte die Führung bis zum Ziel.

Nach 18 Jahren habe ich als erster deutscher Lasersegler wieder die Kieler Woche gewonnen. Außerdem konnte ich meinen Vorsprung in der Olympiaquali auf 6 Punkte ausbauen.

 

Euer Simon Grotelüschen

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Simon Grotelüschen über seinen Sieg bei der Kieler Woche 2011

Nach dem hervorragenden 4. Platz eine Woche zuvor in Weymouth und nur fünf Tagen Regenerationspause begannen bereits die ersten Rennen der Kieler Woche.

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Spannender Wettkampf vor Weymouth, dem Ort der Olympischen Segelspiele 2012 und gleichzeitig erste von nur drei nationalen Ausscheidungsregatten der Olympiaqualifikation.

Nach meinem 4. Platz in Hyères ging ich mit breiter Burst an den Start des vorletzten Weltcups der Saison. Im Gegensatz zu Hyères gilt Weymouth eher als Startkwindrevier. Mein Ziel: Mindestens Medal Race der besten 10 Boote.

Die Vorrunde, bestehend aus 6 Wettfahrten verlief optimal. Mit den Plätzen 4, 1, 11, 10, 3 und 3 belegte ich vor dem Finale den 5. Platz des Zwischenrankings. Dann kam das Finale. Am Start 62 Boote und die Bedingungen wurden kompliziert. Der Wind ließ insgesamt gegenüber der Vorrunde ein wenig nach und wurde extrem böig. Damit hatten wir nun alles, was ein Weltcuprennen richtig kompliziert macht. Böen, Winddreher, Strom, Dünung und ein enorm großes und starkes Regattafeld.

Sowohl im ersten, als auch zweiten Finalrennen gelang mir keine vernünftige Startkreuz. Zwar konnte ich mich in der ersten Wettfahrt auf Platz 12 vorarbeiten, doch im zweiten Tagesrennen kam ich nur auf einen 32. Platz. Ich dachte nur: Hoffentlich kann ich diese als schlechteste Wettfahrt streichen. Im Zwischenranking sah es dank meiner starken Vorrunde zwar mit Platz 7 noch gut aus, doch die Luft wurde langsam dünner.

Am letzten Finaltag kam es dann zunächst noch schlimmer. Eine Wettfahrt lang gelang mir überhaupt nichts. Ins Ziel kam ich nur als 54. Nun musste ich in der letzten Wettfahrt alles geben.

Auch wenn die Startkreuz wiederum nicht optimal verlief, kämpfte ich mich immerhin auf Platz 11 nach vorne und qualifierte mich damit als 7. für das Finale.

Jetzt war wieder alles drin. Durch das doppelt gewertete Rennen des Medal Races konnte ich mich sowohl auf den 4. Platz verbessern als auch auf den 10. Platz verschlechtern. Zum Taktieren war also kein Raum.

Als Startposition wählte ich die linke Seite der Linie und verteidigte meine Position konsequent. Auch wenn mir der Start glückte, verlief auf der Startkreuz nicht alles nach Plan. Irgendwie nahm ich die Dreher immer ein bisschen zu spät und rundete die Luvmarke nur als 6. Doch das Feld lag noch dicht zusammen.

Auf dem Vorwind konnte ich meine Schnelligkeit ausspielen und mich schon auf Platz 4 vorarbeiten. Noch wichtiger: Direkt vor der Leemarke sicherte ich mir die Innenposition und baute danach die 2. Kreuz mit freiem Wind auf. Bereits Mitte der Kreuz übernahm ich die Führung und verteidigte sie bis zum Ziel.

Damit gelang mir im letzten Rennen der Sprung auf Platz 4 der Gesamtwertung.

In der internen Olympiaqualifikation ging ich damit mit 3 Punkten Vorsprung vor Philipp Buhl in Führung, der den 7. Platz belegte.

 

Euer Simon Grotelüschen

 

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4. Platz Weltcup Weymouth/GB

Spannender Wettkampf vor Weymouth, dem Ort der Olympischen Segelspiele 2012 und gleichzeitig erste von nur drei nationalen Ausscheidungsregatten der Olympiaqualifikation.

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Bei der diesjährigen „Semaine Olympique Francaise“ habe ich in einem Starterfeld von 155 Booten nach 11 Wettfahrten den 4. Platz belegt.

Die Qualifikation verlief zunächst optimal. Am ersten Tag gewann ich beide Wettfahrten und konnte mich dabei sowohl auf der Kreuz als auch dem Vorwind auf einen hervorragenden Bootsspeed verlassen. Nachdem ich am 2. Tag einen kleinen Dämpfer hinnehmen musste und auf Platz 6 zurück fiel gewann ich die folgende Tageswettfahrt und belegte nach der Qualifikation den 3. Platz.

Bei nun schwach umlaufenden Winden wurden am 1. Finaltag gleich 3 Wettfahrten gesegelt in der man die Nerven bewahren musste. So gelangen eigentlich nur dem späteren Gesamtsieger Havier Hernandez aus Spanien 3 gute Wettfahrten unter den besten 12. Obwohl ich in der 2. Tageswettfahrt ein Streichergebnis einfuhr verbesserte ich mich mit den Plätzen 2 und 12 auf Platz 2.

Auch wenn ich diesen Platz in der letzten Wettfahrt vor dem Medal Race nicht verteidigen konnte, war ich schon vor der abschließenden Wettfahrt der besten 10 Segler hoch zufrieden. In einem topbesetzten Feld (entsprechend dem einer Weltmeisterschaft) hatte ich in 10 Wettfahrten 5mal unter den besten 3 gelegen und belegte nun Platz 5.

Im Medal Race wählte ich schließlich eine Strategie des kontrollierten Angriffs. Ich gewann den Start und setzte mich etwa nach einem Drittel der Startkreuz mit Feldkontrolle an die Spitze. Diesen Vorsprung verteidigte ich bis zur Luvtonne und ging, dicht gefolgt von meinen Gegnern, als 1. auf den Vorwind.

Leider wählte ich jedoch die falsche Seite und rundete das Lee-Gate nur als 2. Auf der nun folgenden 2. Kreuz machte mir auffrischender Wind auf der linken Seite einen Strich durch die Rechnung, wodurch ich auf den 4. Platz zurück fiel jedoch dicht hinter der Spitze. Auf dem abschleißenden Vorwind ins Ziel machte ich es nun besser. Bereits nach der Hälfte des Vorwindes hatte ich mich zusammen mit Hernandez an die Spitze gesetzt, worauf wir uns ein enges Duell lieferten. Kurz vor dem Ziel verpasste ich die entscheidende Welle und überquerte die Ziellinie nur eine Bootslänge zurück auf dem 2. Platz.

Auch wenn ich mich nochmals verbesserte reichte es am Ende nicht für das Treppchen. Über den 4. Platz konnte ich mich dennoch ebenso sehr freuen. Die Form stimmt nun können die nächsten Weltcups kommen.

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4. Platz beim Weltcup in Hyères/Frankreich

Bei der diesjährigen „Semaine Olympique Francaise“ hat Simon Grotelüschen in einem Starterfeld von 155 Booten nach 11 Wettfahrten den 4. Platz belegt.

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    [headline] => Erfolgreiches ISAF World-Cup Ende für Simon Grotelüschen auf Platz 12.
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Erfolgreiches ISAF Cup Ende im Laser für Simon Grotelüschen auf Platz 12. Das letze Rennen des World Cup in Weymouth hatte es in sich. Simon segelte auf einen guten 20. Platz. Die Weymouth Bucht ist 2012 Austragungsort der Olympischen Seglewettbewerbe. Die Weltsegelelite kam zum Leistungsvergleich und die Felder waren stark wie selten. Das Revier gilt als technisch anspruchsvoll, da es Strom mit 30-40 m/s und kippenden Winden gibt.

Simon Grotelüschen hat einen sehr solide World-Cup 2009-2010 gesegelt. Der 12. Platz ist eine gute Ausgangsposition für den World-Cup 2010-2011 und soll 2012 in der Olympianorminierung enden.

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Erfolgreiches ISAF World-Cup Ende für Simon Grotelüschen auf Platz 12.

Erfolgreiches ISAF Cup Ende im Laser für Simon Grotelüschen auf Platz 12. Das letze Rennen des World Cup in Weymouth hatte es in sich.

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Es ist geschaft. Am 12.08.2010 wurde das 176 Segler starke Feld in 3 Fleets aufgeteilt. Simon segelt im Goldfleet nach 2 Läufen auf Platz 24. Die Skandia Sail for Gold Regatta findet im Olympiarevier 2012 statt. Die Weltelite der olympischen Segelklassen trifft sich hier für ihren Leistungsvergleich.

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Simon Grotelüschen erreicht Goldfleet Status beim Skandia Sail for Gold

Simon Grotelüschen segelt im Goldfleet nach 2 Läufen auf Platz 24.

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Tagessieg in der ersten Wettfahrt, Heimvorteil genutzt, Qualifikation für das Medalrace und Gesamtplatz 5: Was will man mehr? Natürlich gewinnen! Doch die Form stimmt.
Nach dem Sieg beim Young European Sailings in Kiel im Mai und dem hervorragenden 7. Platz bei der EM Anfang Juni nun der 5. Platz bei der Kieler Woche. Und das Treppchen war ganz nah...
In der Qualifikation wurden nur 4 Wettfahrten gesegelt gleich 3 am ersten Tag, an dem ich mich mit den Plätzen 1, 2 und 5 ohne Probleme gegen die Konkurrenz behaupten konnte.
Beim folgenden 2. Qualifikationstag musste ich direkt nach dem Start zwei Strafdreher in Kauf nehmen, weil ich einem Schweden knapp die Vorfahrt genommen und fiel weit zurück. Trotzdem kämpfte ich noch auf Platz 8 nach vorne und sicherte mir dadurch die Teilnahme am Medalrace der besten 10 Segler. Es hätte schlimmer kommen können...
Beim Medalrace direkt vor dem Kieler Olympiazentrum erwischte ich dann einen guten Start und rundete die Luvmarke als 4. Nachdem ich auf dem Vorwind auf Platz 3 nach vorne gesegelt war, schlif jedoch plötzlich der Wind ein und setzte frisch von links ein. Ich fiel auf Platz 8 zurück und konnte mich bis zum Ziel nur noch auf Platz 6 nach vorne arbeiten.
Trotzdem bin ich nicht unzufrieden mit dem Rennen. Ich habe vieles richtig gemacht und jeder, der schon einmal vor dem Kieler Hafen gesegelt ist, weiß, wie unberechenbar die Bedingungen dort sein können.
In 2 Wochen geht es für mich nun zum Trainingslager nach Weymouth, um mich dort auf den letzten Weltcup der Saison Anfang August vorzubereiten. Vorher mache ich jedoch noch einen kurzen Zwischenstopp bei der Travemünder Woche. Auf dieses Heimspiel freue ich mich sehr!
Euer Simon Grotelüschen

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5. Weltcup in Kiel mit dem 5. Platz

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„Wo ist nur der Wind geblieben?“ Diese Frage stellten sich wahrscheinlich viele der 142 Lasersegler, die beim 4. Weltcup der Saison am Start waren. Es scheint fast, als würde die Saison 2010 eine Saison für Leichtwindsegler werden.

Schon in Miami und auf Mallorca mussten wir mit extrem schwierigen schwachwindigen Verhältnissen auskommen. Doch was uns in Hyères erwartete, hätte wohl kaum einer erwartet: Startverschiebung und das an jedem Tag.

Am ersten Tag reichte es so zu 2 gestarteten Wettfahrten, die allerdings beide nach der Hälfte des Kurses abgebrochen wurden. Pech für mich weil ich im 1. Rennen an 2. Position lag und das Rennen abgebrochen werden mussten, weil die Wettfahrtleitung vergessen hatte, nach einem Winddreher die letzte Luvmarke zu verlegen. Da ich beim folgenden Startversuch über der Linie war, musste ich am folgenden Tag die erste Wettfahrt aussetzen – manchmal kommt eins zum anderen…

Für mich ergab sich dadurch eine extrem schwierige Situation: Nach dem ersten Tag ohne Wettfahrt war klar, dass die Qualifikation nach 4 Wettfahrten ohne „Streicher“ beendet werden würde. Mit dem Frühstart in der 1. Wettfahrt wusste ich, dass ich wohl in den folgenden Rennen jedes Mal top10 würde fahren müssen, um mich wenigstens für das Gold-fleet (1. Drittel) zu qualifizieren.

Doch ich bestand diese Drucksituation und segelte die Plätze 5, 8 und 2. Dass mir das bei diesen schwierigen leichten Winden gelang, macht mich ehrlich gesagt ein bisschen stolz – eigentlich liebe ich ja eher die windigen Verhältnisse.

Leider gelang mir jedoch am folgenden ersten Goldfleet-Tag fast gar nichts. Ich bin immer wieder teils überrascht, teils irgendwie auch fasziniert, wie extrem hoch die Leistungsdichte im Goldfleet ist. Selbst nach mehreren hundert Metern entscheidet zum Teil nur eine Bootslänge über taktische Freiräume. Und ohne taktische Freiräume wird es im Goldfleet verdammt schwer!

Als mir am letzten Wettfahrttag auch noch ein Kroate direkt nach dem Start über meine Schot ins Boot fuhr und mich vollkommen ausbremste, gab ich mich damit zufrieden, dass es diesmal wohl zu keiner Topplatzierung reichen würde. Durch meinen folgenden Protest wurde der Kroate zwar disqualifiziert, aber was nützt es einem…?!

In den letzten beiden Wettfahrten fand ich schließlich zu alter Stärke zurück und belegte die Plätze 3 und 21, mit denen ich am Ende den 30. Gesamtplatz von 142 Startern belegte.

Natürlich stellt mich dieses Ergebnis nicht zufrieden. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden, weil ich spüre, wie ich von Regatta zu Regatta besser werde. Solange ich weiterhin Geduld habe, werden früher oder später wieder Top-Resultate kommen.

In den nächsten Wochen werde ich in Kiel trainieren und beim „Pfingstbusch“ an den Start gehen. Anfang Juni geht es dann bereits zur Europameisterschaft nach Tallin/Estland.

 

Euer Simon Grotelüschen

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4. Weltcup in Hyères/Frankreich

„Wo ist nur der Wind geblieben?“ Diese Frage stellten sich wahrscheinlich viele der 142 Lasersegler, die beim 4. Weltcup der Saison am Start waren.

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Konstanz zahlt sich aus. Nirgendwo sonst lässt sich das so gut beobachten wie beim Weltcup vor Palma de Mallorca: Drehende Winde machen es den Seglern extrem schwer, die richtige Kreuzseite zu erahnen und eine gute Wettfahrt aufzubauen.

Die Regatta:
Auch beim diesjährigen Weltcup auf Mallorca führten inkonstante Windbedingungen zu vielen Startverschiebungen und „überraschenden“ Rennverläufen. Normalerweise zähle ich eher zu den konstanten Seglern, die zwar selten erste oder zweite Plätze in den Wettfahrten einfahren, sich dafür aber auch keine grobe Ausrutscher nach hinten leisten.
Leider konnte ich in dieser Regatta nicht auf diese Stärke zurückgreifen. An jedem Tag ersegelte ich eine überaus gute Platzierung – z.B. Plätze 3, 4 oder 8  - leistete mir jedoch meistens auch schlechte Wettfahrten um Platz 40. Aufgrund der Tatsache, dass die Winddreher z. T. bis zu 40° betrugen, konnte ich auch auf eine andere Stärke nicht zurückgreifen - dass Feld von hinten aufzurollen - weil die Abstände zwischen den Booten zu groß waren.
Wie nah manchmal Glück und Pech zusammen liegen lässt sich auch außerordentlich gut an folgender Situation beschreiben: Am letzten Wettfahrttag befanden wir uns in der 3. Wettfahrt ca. 200m vor dem Ziel. Der Wind war schwach aber konstant und die Wettfahrt fair verglichen zu den Wettfahrten zuvor. Zu dem Zeitpunkt führte der Kroate Tonci Stipanovic (Platz 2 im Zwischenklassement) die Wettfahrt an, der Spanier Javier Hérnandez (Führender im Zwischenklassement) lag abgeschlagen nicht unter den besten 40. Ich selber segelte knapp hinter Stipanovic auf Rang 4. Plötzlich wurde die Wettfahrt von der Wettfahrtleitung abgebrochen. Das Ziel direkt vor den Augen, dachten nicht wenige an Wettbewerbsverzerrung, dem Kroaten wäre der Gesamtsieg der Regatta wohl nicht mehr zu nehmen gewesen. Anstatt dessen führte weiterhin der Spanier Hérnandez. Ich selber fühlte mich ein wenig um eine sehr gute Gold-fleet-Wettfahrt betrogen und um einen Platz immerhin zwischen Platz 10 und 20 im Gesamtklassement.
Im Endergebnis kam ich so auf den 25. Platz, der sicherlich nicht mein derzeitiges Leistungsvermögen widerspiegelt. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden mit der Regatta. Die Topresultate in einigen Wettfahrten zeigen mir, dass ich den besten der Welt die Stirn bieten kann.

Wie es weitergeht:
In den nächsten Tagen werde ich mich ein wenig von den Strapazen der Regatta erholen und Ende der Woche in Kiel das Training wieder aufnehmen. Am 23. April geht es dann weiter zum 4. Weltcup der Saison nach Hyères/Frankreich.

Euer Simon Grotelüschen

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Leichtwind auf dem 3. Weltcup vor Palma de Mallorca

Konstanz zahlt sich aus. Nirgendwo sonst lässt sich das so gut beobachten wie beim Weltcup vor Palma de Mallorca.

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Zum Abschluss meiner 6wöchigen USA-Reise ging ich bei der Midwinter East Regatta in Clearwater/USA an den Start – mit dabei immerhin u.a. Olympiasieger und Weltmeister Paul Goodison aus Großbritannien oder Silbermedaillengewinner Andreas Geritzer aus Österreich. Auch wenn es nur ein Vorbereitungswettkampf werden sollte, war sie für mich sehr wichtig, um eine Bestätigung der guten Trainingsleistungen zu erhalten.

Die ersten 5 Wettfahrten verliefen wie geplant. Ein Tagessieg und zwei dritte Plätze zeigten mir, dass ich wieder ganz vorne in der Weltspitze mitmischen kann. In der 6. Wettfahrt wurde ich zwar wegen eines Frühstarts disqualifiziert, dennoch lag ich vor dem letzten Tag aussichtsreich auf Platz 4 der Zwischenwertung – unmittelbar vor mir Michael Leigh, momentan 6. der Weltrangliste. In der vorletzten Wettfahrt lieferten wir uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich jedoch keiner entscheidend absetzen konnte und wir direkt hintereinander die Ziellinie überquerten. In der letzten Wettfahrt holte ich aber noch einmal alles aus mir heraus. Ich wurde 3. und nahm Michael Leigh dadurch die nötigen Punkte ab, um in der Gesamtwertung noch an ihm vorbeizuziehen.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Deutschland werde ich für einen Monat nach Mallorca reisen, um dort beim 3. Weltcup der Saison zu starten.

 

Euer Simon Grotelüschen

 

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Podestplatz beim Grade 1 in Clearwater/USA für Simon

Zum Abschluss meiner 6wöchigen USA-Reise ging ich bei der Midwinter East Regatta in Clearwater/USA an den Start – mit dabei immerhin u.a. Olympiasieger Paul Goodison und Silbermedaillengewinner Andreas Geritzer.

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24.06.2017 (Samstag)

Sommerfest 2017

Alle Mitglieder und Freunde des LYC sind herzlich zum Sommerfest

an der Wakenitz eingeladen. Lesen Sie das Programm.

28.06.2017 (Mittwoch)

Clubabend Wakenitz

Clubabend im Clubhaus Wakenitz

Ab 17:00 Uhr. Von April bis Mitte Oktober mit Jollensegeln.

Findet nicht an Feiertagen statt.

 

30.06.2017 (Freitag)

Clubabend Travemünde

Clubabend "Happy Hour" im Clubhaus Leuchtenfeld ab 18.00 Uhr.

Findet nicht an Feiertagen statt

05.07.2017 (Mittwoch)

Clubabend Wakenitz

Clubabend im Clubhaus Wakenitz

Ab 17:00 Uhr. Von April bis Mitte Oktober mit Jollensegeln.

Findet nicht an Feiertagen statt.

 

07.07.2017 (Freitag)

Clubabend Travemünde

Clubabend "Happy Hour" im Clubhaus Leuchtenfeld ab 18.00 Uhr.

Findet nicht an Feiertagen statt

08.07.2017 (Samstag)

Regatta Mövenstein

14:00

Regatta Mövenstein, 3. Clubwettfahrt für Jollen u. Katamarane

12.07.2017 (Mittwoch)

Clubabend Wakenitz

Clubabend im Clubhaus Wakenitz

Ab 17:00 Uhr. Von April bis Mitte Oktober mit Jollensegeln.

Findet nicht an Feiertagen statt.

 

14.07.2017 (Freitag)

Clubabend Travemünde

Clubabend "Happy Hour" im Clubhaus Leuchtenfeld ab 18.00 Uhr.

Findet nicht an Feiertagen statt

19.07.2017 (Mittwoch)

Clubabend Wakenitz

Clubabend im Clubhaus Wakenitz

Ab 17:00 Uhr. Von April bis Mitte Oktober mit Jollensegeln.

Findet nicht an Feiertagen statt.

 

20.07.2017 (Donnerstag)

Damen-Canasta Wakenitz

15:30

Damen-Canasta im Clubhaus Wakenitz

Findet nicht an Feiertagen statt.