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LYC-Laser beim Kadertraining am Gardasee

 

Ostertraining der Laser des SVSH Landeskaders am Gardasee
12 Knoten Wind, 24 Grad, praller Sonnenschein. Das Ostertraining des SVSH Landeskaders mit anschließender Regatta fand dieses Jahr bei bestem Wetter auf dem Gardasee statt. Peer Heuer und ich waren mit dabei.
Als wir am Samstagabend nach langer Autofahrt mit Bootstrailer bzw. deutlich verspätetem Flug im Hotel in Malcesine ankommen, begrüßt uns eine angenehme Wärme. Im Kontrast dazu sieht man auf den umliegenden Bergen noch schneebedeckte Gipfel. Am Sonntag laden wir die Boote ab, jedoch als wir aufs Wasser wollten, war der Wind weg. Manu, der Landestrainer, erklärt uns dann einiges über die beiden Windsysteme Vento und Ora mit dem dazwischenliegenden Flaute-Loch: Am Gardasee weht morgens ein zuverlässiger Wind aus Norden - der Vento und nachmittags ein Wind aus Süden- die Ora.
Die ersten drei Trainingstage bestehen dann hauptsächlich aus Angleichen und Kurzrennen, um den See kennenzulernen. Ergänzt wird unsere Gruppe durch die Berliner und Holländer.
Am Mittwoch beginnt die Regattabei wenig Wind, mit italienischer Gelassenheit und folgender Startverschiebung. Als es dann losgeht ist schnell klar, dass die östliche Felsenseite des Kurses bevorteilt ist. Das soll sich dann auch an den verbleibenden Tagen nicht mehr ändern. Nach dem ersten Tag liegt Peer bei 123 Startern auf dem 45. Platz, den er bis zum Ende hält, ich verpasse knapp das Goldfleet und liege dann bis zur letzten Wettfahrt auf Platz 3 des Silberfleets. Der Wind in den folgenden Tagen ist schwierig, da ziemliche Druckunterschiede auf dem See herrschen. Zwischen den Wettfahrten können wir uns immer wertvolle Tipps am Schlauchboot abholen oder auch später bei der täglichen Videoanalyse.
Peer beendet die Regatta mit einem 45. Platz im Goldfleet und ich mit einem 12. Platz im Silberfleet.
Der Gardasee verabschiedet uns dann mit einem überraschenden Frühlingsgewitter beim Anhängerbeladen.
Für uns war das Segeln auf dem Gardasee ein tolles Erlebnis und ein schöner Saisonbeginn.

12 Knoten Wind, 24 Grad, praller Sonnenschein. Das Ostertraining des SVSH Landeskaders mit anschließender Regatta fand dieses Jahr bei bestem Wetter auf dem Gardasee statt. Peer Heuer und ich waren mit dabei.

Als wir am Samstagabend nach langer Autofahrt mit Bootstrailer bzw. deutlich verspätetem Flug im Hotel in Malcesine ankommen, begrüßt uns eine angenehme Wärme. Im Kontrast dazu sieht man auf den umliegenden Bergen noch schneebedeckte Gipfel. Am Sonntag laden wir die Boote ab, jedoch als wir aufs Wasser wollten, war der Wind weg. Manu, der Landestrainer, erklärt uns dann einiges über die beiden Windsysteme Vento und Ora mit dem dazwischenliegenden Flaute-Loch: Am Gardasee weht morgens ein zuverlässiger Wind aus Norden - der Vento und nachmittags ein Wind aus Süden- die Ora.
Die ersten drei Trainingstage bestehen dann hauptsächlich aus Angleichen und Kurzrennen, um den See kennenzulernen. Ergänzt wird unsere Gruppe durch die Berliner und Holländer.


Am Mittwoch beginnt die Regattabei wenig Wind, mit italienischer Gelassenheit und folgender Startverschiebung. Als es dann losgeht ist schnell klar, dass die östliche Felsenseite des Kurses bevorteilt ist. Das soll sich dann auch an den verbleibenden Tagen nicht mehr ändern. Nach dem ersten Tag liegt Peer bei 123 Startern auf dem 45. Platz, den er bis zum Ende hält, ich verpasse knapp das Goldfleet und liege dann bis zur letzten Wettfahrt auf Platz 3 des Silberfleets. Der Wind in den folgenden Tagen ist schwierig, da ziemliche Druckunterschiede auf dem See herrschen. Zwischen den Wettfahrten können wir uns immer wertvolle Tipps am Schlauchboot abholen oder auch später bei der täglichen Videoanalyse.

Peer beendet die Regatta mit einem 45. Platz im Goldfleet und ich mit einem 12. Platz im Silberfleet.


Der Gardasee verabschiedet uns dann mit einem überraschenden Frühlingsgewitter beim Anhängerbeladen. 
Für uns war das Segeln auf dem Gardasee ein tolles Erlebnis und ein schöner Saisonbeginn.

Euer Henrik von Seck

 

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