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29er-Regatta-Endspurt von Carolina Horlbeck und Ben Heinrich

Carolina Horlbeck mit Ersatz-Partnerin Johanna Larsen bei der EM auf Quiberon (vorn im Bild).

 

Bericht EM
In der vierten und fünften Woche der Sommerferien waren Ben und ich in Quiberon, Frankreich. Wir wohnten während der Zeit in einer sehr schönen Ferienwohnung nahe der Segelschule. In der ersten Woche haben wir vormittags bei sonnigem, warmen Wetter und leichtem Wind trainiert und nachmittags waren wir die Insel erkunden, spielten mit der gesamten Trainingsgruppe und dem Trainer Minigolf oder waren auf der welligen Atlantikseite der Insel baden.  Ben hatte sein Skimboard mit und freute sich über die Wellen, nur leider stürzte er bei dem Versuch sich mit Board um die eigene Achse zu drehen unglücklich auf seine linke Hand. Die, wie sich am nächsten Tag herausstellte, gebrochen war. Somit fiel unser Plan bei der Europameisterschaft richtig weit nach vorn zufahren wortwörtlich ins Wasser.
Da nun feststand, dass Ben nicht segeln kann und stattdessen auf dem Motorboot mitfährt, begab ich mich auf die Suche nach jemandem der Lust hatte, mit mir zu segeln. Zu meinem Glück ist Johanna Larsen, eine ehemalige 29-er Seglerin und Schwester einer  Kaderkollegin, mit in den Familienurlaub gefahren.
Nachdem wir am darauffolgenden Tag eine Stunde zusammen trainiert hatten, stand fest, dass wir als Team segeln werden. Also meldeten wir uns an und gaben einfach unser Bestes. Obwohl wir vorher noch nie zusammen gesegelt sind, konnten wir die Qualifikationsphase mit leichtem Wind und oft relativ viel Gezeitenströmung als 53. von 180 Booten abschließen. Das war schon ein riesiger Erfolg, mit dem wir gar nicht gerechnet hatten. In den Finals sind wir dann noch zurück auf den 64. Platz gerutscht, aber unter den gegebenen Umständen war das ein Superergebnis!

29er-EM auf Quiberon

In der vierten und fünften Woche der Sommerferien waren Ben Heinrich (KYC) und ich in Quiberon, Frankreich. Wir wohnten während der Zeit in einer sehr schönen Ferienwohnung nahe der Segelschule. In der ersten Woche haben wir vormittags bei sonnigem, warmen Wetter und leichtem Wind trainiert und nachmittags waren wir die Insel erkunden, spielten mit der gesamten Trainingsgruppe und dem Trainer Minigolf oder waren auf der welligen Atlantikseite der Insel baden.

Ben hatte sein Skimboard mit und freute sich über die Wellen, nur leider stürzte er bei dem Versuch sich mit Board um die eigene Achse zu drehen unglücklich auf seine linke Hand. Die, wie sich am nächsten Tag herausstellte, gebrochen war. Somit fiel unser Plan bei der Europameisterschaft richtig weit nach vorn zufahren wortwörtlich ins Wasser.

Da nun feststand, dass Ben nicht segeln kann und stattdessen auf dem Motorboot mitfährt, begab ich mich auf die Suche nach jemandem der Lust hatte, mit mir zu segeln. Zu meinem Glück ist Johanna Larsen, eine ehemalige 29-er Seglerin und Schwester einer  Kaderkollegin, mit in den Familienurlaub gefahren.Nachdem wir am darauffolgenden Tag eine Stunde zusammen trainiert hatten, stand fest, dass wir als Team segeln werden.

Also meldeten wir uns an und gaben einfach unser Bestes. Obwohl wir vorher noch nie zusammen gesegelt sind, konnten wir die Qualifikationsphase mit leichtem Wind und oft relativ viel Gezeitenströmung als 53. von 180 Booten abschließen. Das war schon ein riesiger Erfolg, mit dem wir gar nicht gerechnet hatten. In den Finals sind wir dann noch zurück auf den 64. Platz gerutscht, aber unter den gegebenen Umständen war das ein Superergebnis!

IDM in Tutzing

Am Wochenende über den ersten Oktober waren Ben und ich, dessen Hand zum Glück wieder heil war, bei der Deutschen Meisterschaft in Tutzing am Starnberger See. Leider haben wir ein Wochenende mit sehr wenig Wind erwischt, sodass wir die ersten drei Tage immer Startverschiebung hatten,  und wir frühestens gegen Mittag raus gehen konnten.

Dadurch schafften wir an den ersten beiden Tagen nur drei statt den geplanten zehn Wettfahrten, das war für Ben und mich eigentlich ganz gut, da wir uns bzw. vor allem Ben nach sechs Wochen Segelpause erst mal wieder einsegeln mussten. Am dritten Tag wurden unsere Ergebnisse besser und wir segelten uns langsam aber sich wieder nach vorn.

Das am letzten Tag nochmal viel Wind kam, sodass wir sogar wegen einer Sturmwarnung zuerst nicht segeln durften, kam uns ganz gelegen, da vorher die leichteren und unerfahreneren Teams gut vorne mit gesegelt sind, aber bei dem starken Wind teils ihre Probleme hatten. Am Ende schafften wir es noch auf Platz fünf von 43 und freuten uns über eine gelungene Meisterschaft, bei der man durch die viele Wartezeit Gelegenheit hatte, sich mit den anderen Seglern zu unterhalten.

Eure Carolina

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